Social Media Vortrag – Teil 1

Hier sehen Sie einen kurzen Ausschnitt einer Präsentation über Facebook, Twitter & You Tube… Schauen Sie sich das an – nur live ist es noch viel besser. live is live!

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Social Media – Lust & Schmerz

Eine Milliarde Menschen weltweit tun es – die meisten davon sogar mehrmals pro Wochen. Sie können die Finger und Augen nicht von Social Networks lassen – für die einen ist es Stasi 2.0 und für die anderen gelebte Demokratie, die sogar Diktatoren stürzt. Und für Unternehmen hat Social Media viel von Sado Maso: Lust & Schmerz, Dominanz und Unterwerfung, Rollenspiele und unbekannte Tools.

Aber was tun? Nur dabeisein ist gefährlich – nicht dabeisein sogar noch gefährlicher. Nach den Jahren des Sturm & Drangs mit Bewusstseins erweiternden Experimenten und ersten zaghaften Erfahrungen werden Social Medias jetzt erwachsen. Und damit beginnt der Ernst des Lebens: die harte Arbeit und das Geldverdienen.

Und genau um diesen Return of Investment der eingesetzten Ressourcen geht es mir. Weg mit nervigen Spielchen, bunten Bildern und halblustigen Updates “wünschen Ihnen ein schönes Wochenende” – hin zur Social Media Strategie mit klarem Business Modell. Social Media muss Teil der Gesamt-Kommunikations-Strategie werden und konsequent mit allen anderen Kanälen vernetzt sein. Dann sagen ich überzeugt: „Awesome!“

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Korrespondenz mit einem Spammer 2010

Diesmal reagiere ich auf folgendes lustiges Mail, welches mich auch wegen der Übersetzung extrem begeisterte:

Lieber Freund,

Wie sind Sie heute und Ihre Familie? Ich hoffe gut, ich bin mr.christopher Johnson. Von Haledon, North West London, hier in England. Ich arbeite für Natwest Bank Corporation London. Ich schreibe Ihnen aus meinem Büro, das wird von einem riesigen Vorteil für uns beide. In meiner Abteilung, die der Assistent der Geschäftsleitung (Greater London Regional Office, entdeckte ich eine verlassene Summe von $ 12,5 Millionen USA-Dollar (zwölf Millionen fünfhunderttausend Us-Dollar) in einem Konto, das gehört zu unseren ausländischen Kunden Late Mr. Thompson Morrison American Bürger, der leider verloren, sein Leben in den Flugzeugabsturz von Alaska Airlines Flug 261, die zum Absturz am 31. Januar 2000, einschließlich seiner Frau und einzige Tochter.

Die Wahl der Kontaktaufnahme mit Ihnen weckt der geographischen Natur, wo Sie leben, vor allem aufgrund der Senilität der Transaktion und die Vertraulichkeit ist. Jetzt hat unsere Bank wartet einer der Verwandten zu kommen, die für die Forderung, aber niemand hat das getan. Ich persönlich wurde nicht erfolgreich bei der Suche die Verwandten für 2 Jahren, ich suche Ihre Zustimmung zu präsentieren, wie die nächsten Angehörigen / Wird Zuschussempfängers mit dem Verstorbenen, so dass die Erlöse aus diesem Konto im Wert von 12,5 Millionen Dollar bezahlt werden können.

Dies wird ausgezahlt oder geteilt in diese Prozentsätze, 60% auf mich und 40% für Sie. Ich habe sich alle notwendigen rechtlichen Dokumente, die verwendet werden können, um diese Behauptung wir machen. Alle bei Bedarf ist es, in Ihrem Namen zu den Dokumenten und legalisieren sie vor dem Gericht zu beweisen, Sie hier als legitime Empfänger. Alles, was ich jetzt verlangen, ist Ihre ehrliche Zusammenarbeit, die Vertraulichkeit und das Vertrauen, um uns sieht diese Transaktion durch. Ich garantiere Ihnen, dass diese ausgeführt wird, im Rahmen einer rechtmäßigen Anordnung, die Schutz vor einer Verletzung der law.Please, mir die folgende: Wie haben wir 7 Tage, um sie durch. Dies ist sehr URGENT PLEASE. Zum Rest des Beitrags »

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Workshop: Mit Facebook & Co Geld verdienen

It was the best of times, it was the worst of times – Charles Dickens, A Tale of Two Cities (1859)

Praxis Workshop über E-Commerce im Zeitalter der Social Networks am 28. Oktober bei der Conversion Conference in Hamburg!Facebook Praxis Workshop

E-Commerce im Banne der Social Medias ist Traum und Albtraum zugleich für jeden Betreiber. Social Media richtig eingesetzt wird Konversionsraten enorm steigen lassen und mehr Umsatz generieren, wer Social Media falsch oder halbherzig betreibt falsch kann rasch unter die Räder kommen. Das Massen-Phänomen Social Media hat das Kräfte Verhältnis zwischen Shops und seinen Kunden verschoben: Unternehmen haben die Kontrolle über Botschaften verloren und die Konsumenten haben – durch die Macht der Masse – die Themen-Führerschaft übernommen. Facebook & Co. sind die neuen MeinungsMacher- hier werden Trends geboren, Bands entdeckt, Marken zu Lovemarks gestempelt oder abgestempelt und gebrandmarkt. Nicht dabei sein, geht gar nicht mehr – denn jeder ist dabei – ob man es will oder nicht.

Dieser Workshop behandelt unter anderem folgende Themen – untermauert durch internationale Beispiele unterschiedlichster Branchen:

  • Ist Facebook wirklich unverzichtbar?
  • Braucht jeder Online Shop auch eine Social Media Strategie?
  • Achtung: Gefahren und Fallen!
  • Social Shopping – alte Mechanismen in neuem Gewand?
  • Mögen E-Commerce Betreiber “Like” Buttons
  • Satelliten Shopping – mehr Points of Sale für mehr Umsatz
  • Wie Facebook Connect & andere Tools Online-Shops verbessern?
  • CRM meets Social Media – neue Kanäle für Kunden-Bindung & Dialog
  • Wie aus Kunden Spokes-Person und Botschafter werden?

Details & Anmeldung hier:

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SpielKunstGlück – Universitärer Kongreß

Georges de la Tours, Falschspieler mit Karo-Ass

Georges de la Tours, Falschspieler mit Karo-Ass

Theoretisch ist die Voraussetzung für eine Wette eine Meinungsdifferenz, ein Widerspruch. Die verschiedenen Meinungen müssen sich aber auf denselben Streitgegenstand beziehen, das ist die Voraussetzung für die Einigung auf eine Wette. Wenn A dies sagt und B jenes, und zwar über denselben Gegenstand, können sich beide auf eine Belohnung, den vorher festzulegenden Wetteinsatz, für den einigen, der recht behält. Das Rechtsempfinden verlangt, daß der Verlierer diese Belohnung dem Gewinner gibt, damit der Mechanismus auf beide gleich angewandt werden kann. Die Möglichkeit, das Wetten ins Unendliche auszudehnen, beruht nun darauf, daß die andere Meinung nicht als faktische Voraussage eines anderen Ergebnisses formuliert werden muß, sondern in einem bloßen Nein bestehen kann. Damit kann zur Wette werden, wenn jemand unter Hinterlegung eines Wetteinsatzes voraussagt, dieses Pferd nimmt bei einem Rennen einen bestimmten Platz ein oder dieser Fußballverein gewinnt gegen einen anderen. Der Wettgegner wird anonym, eine Maschinerie, die den Einsatz nach dem Ergebnis entweder einbehält oder in einem festgelegten Verhältnis vervielfacht. Die Lotterie wird gar nicht mehr als die Wette empfunden, die sie eigentlich ist. Zum Rest des Beitrags »

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Lustig, spontan und kreativ: Marketing mit Spaß

Rote KrabbeWas hat Marketing mit Spaß zu tun? Nichts verdammt noch mal, schließlich geht es um Quartalsziele, Analysen und Excel-Tabellen. Berater haben graue Anzüge an – oder vielleicht schwarze – reden mit ernster Stimme und vielen Imponier-Vokabeln. Ja und das hat alles seine Berechtigung und seinen Platz. Aber manchmal ist es ganz gut, wenn man wie die Krabben geht – quer statt immer nur gerade aus. Wenn gelacht wird, wenn über Business-Probleme Witze gerissen werden dann öffnet sich plötzlich ein Spektrum an neuen Möglichkeiten und Ideen: lustig, spontan und kreativ. Ohne großes Investment, ohne hohen Zeitaufwand, ohne Stress erhalten Sie neue Ideen und neue Wege. Und Sie haben dabei sogar noch eine verdammt gute Zeit. Probieren Sie doch mal etwas Neues aus. Hier geht’s zum Kontakt!

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Impro-Marketing: Die Macht der Intuition

Improvisation bei Kandinsky

Improvisation bei Kandinsky

Wir haben wenig Budget, wenig Zeit, wenig Ideen, wenig Energien – aber wir haben viele Meetings, viele Regeln, viele Reportings, viele Prozesse. Jede Aufgabe wird so lange analysiert, bis sie zum Problem wird. Wir selektieren, segmentieren, sezieren – schließlich steckt der Liebe Gott ja im Detail. Und dann wundern wir uns, wenn nichts weiter geht und wir am Ende im reinigenden Feuer des Burn-outs landen. Doch wie kann der Output erhöht werden? Durch die Mächte der Improvisation und Intuition. Große Ideen waren selten Produkte sorgfältiger Planung, sondern oft „happy mistakes“. Die unterbewusste erste Entscheidung ist meist auch die richtige. Robert Seeger bietet jetzt Impro-Marketing Seminare an: Darin geht es von der „Idee zum Business“ – gemeinsam erarbeiten, erfahren, erlachen wir neue Ideen, neues Wissen, neue Erkenntnisse und Geschäftsideen. Garantiert anders – aber auch garantiert effizienter. Jetzt Kontakt aufnehmen!

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Wer bremst verliert: Die Sklaverei der Echtzeit

Im Business gibt es eine neue Todsünde: Nicht-Erreichbarkeit. Das Unaufgeforderte Du-Wort, die zerrissene Jean, Unpünktlichkeit – alles wird verziehen, aber wehe, wehe du bist nicht ständig greifbar. SMS beim Coitus, E-Mails zum Frühstücks-Müsli, Handy-Gespräch bei der Morgen-Sitzung (sogenanntes Mobile Shitting) – wir sind alle zu Sklaven der Echtzeit verkommen. Wer nicht binnen Stunden-Frist auf ein E-Mail antwortet, wird des Nichtstuns bezichtigt und mit zwei weiteren Remindern bombardiert – nur der vorgetäuschte Server-Crash kann die Antwort-Zeit eventuell auf 24 Stunden ausdehnen. Immer erreichbar, immer verfügbar, stets bereit (Das I-Phone als technisches Viagra für für den Dauer-Stand-by). Arbeitszeiten und Arbeitsorte werden grenzenlos und gehen in Richtung unendlich. Semper et ubique sind die Arbeitskräfte der Gegenwart. Die neuen Helden der Arbeit brauchen ihre Kraft vor allem für die ständige Erreichbarkeit, das beantworten unsinniger E-Mails, das Getrieben-Sein und das permanente Gefühl zu spät dran zu sein.
Innehalten? Ruhe? Stille? Nachdenken? Die großen Tabus in unserer hektischen Arbeitswelt. Wer sich selbst bewusst verlangsamt, gilt als Loser – als Mensch 1.0. Niemand, sagen die klugen Verfasser der kritischen Blogs und Social Webs, wird leugnen, dass nur die Schnellen und Vernetzten und Erreichbaren gewinnen. Ich bin dieser niemand, ich leugne es gerade zu.

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Kyte Test

Warum Content immer nur für die eigene Page produzieren? Warum viel Geld in Traffic stecken? warum selbst in Social Networks aktiv werden? JA, warum nicht einfach eigenen Content in zig Websites verbreiten?
Mit einem Content Delivery Tools – z.B. Kyte Player – können User per Copy & Paste Ihre Inhalte in ihre Website bzw. ihr Social Web einbinden können. Content verbreitet sich – fast – wie von selbst. Und User können selbst in dem Playern produzieren. In den USA besonders bei Musikern bereits sehr verbreitet: z.B.

Hier sehen Sie meinen eigenen bescheidenen Versuch:

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E-Mail Härtetest 2: HC & die Kebap Standln

Gustav Gimpl
an hc.strache@fpoe.at
Datum 22. August 2008 11:15
Betreff an Strache, HC wegen den Kebap Standln
Gesendet von gmail.com

Details ausblenden 11:15 (Vor 1 Minute) Antworten

Lieber Strache, HC

mir hat die fpö immer schon getaugt – auch wie es noch den Haider Jörgi geben hat. Ich kenn mich da ja eh nicht aus, warum ihr euch jetzt nicht mehr mögen tut. Aber egal. Ich mag auch was nicht, und das schlägt mir ordentlich auf den Magen.

Es gibt’s jetzt überall nur mehr Kebap-Standln – das ist wie eine Infusion – an jeder Ecke wuchert so ein Esstechnisches Krebsgeschwür, das welches unsere traditionelle österreichische Küche verdrängt.

Ich sag ihnen jetzt mal was, aber ehrlich: Ich Fohnsdorf hat es anno 1996 noch drei echte Wirtshäuser geben “den Spitzer, Kaorl”, den “Kirchwirt” und die “Bürgerstuben” ja und dann auch noch das Steierstüberln von der Vroni. Aber das Unglück begann als der Istambul-Kebap aufgmacht hat – mit sein drehspieß wo man eh nie weiß, was die da rein schneiden. und dann is noch “Achmend Kebap”, “Kebap 200″ und “Kebap Bosporus” dazu gekommen. Die Kebap vermehren sich wie die Fliagn. Und mit die Kebaps kommen nicht nur die Zwiebeln, und das Knofl-Jokurt sondern auch die Leute mit den Kebaps. Ich glaub ja in jeden Kebap Standl wohnt eine 10 köpfige Famile, die nur “mit alles” auf deutsch sagen können.

Unsere gute Esskultur geht dadurch echt verloren. Sollen die in der Türkei ihre Kebaps braten, was wollen, aber bei uns sicher nicht. Bei diue Türkn gibt’s ja sogar eine eigene Kebap Partei – die oft Wickel macht – diese PKK: Pro Kebap Konsum.

Lieber HC können sie, was machen, dass wieder mehr Würstlstandln & Wirtshäuser gibt und weniger Kebapstandln.

Ich bitte um eine Antwort.

Ihr Gimpl, Gustav aus Fohnsdorf in der Steiermark

PS:
Lieber Schnitzel mit Pommes
als
Kebap mit alles

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